Packet Switching |
Packet Switching wird benutzt, um Daten effektiv durch ein Netzwerk zu schicken. Bei dieser Methode werden
die Daten geteilt, in einzelne Pakete gepackt und durch das Netz zum
Empfangsrechner geschickt. Jedes dieser einzelnen Datenpakete enthält
die Adresse des Empfängers, weil jedes der Pakete eventuell eine andere
Route durch das Netzwerk nimmt. Infolgedessen kann es vorkommen,
daß die Datenpakete in einer anderen Reihenfolge den Empfänger erreichen,
als sie gesendet wurden. Die Korrektur wird auf dem Empfangscounter
durch die TCP/IP-Software vorgenommen. |
Page |
Die Seite eines Hypermedia-Dokuments, auch Homepage
gennant. |
Page Impressions |
Anzahl der Zugriffe auf eine HTML-Seite, unabhängig von der Menge der
darin eingebundenen Elemente. Ein Zugriff wird als qualifiziert bewertet,
wenn der Abruf vollständig und technisch einwandfrei erfolgt ist.
Seiten mit mehreren Frames gelten als Einzelseite. Andere Arten, die
Zugriffe zu messen, sind Ad Clicks und Visits. |
Passwort |
Geheimes Schlüsselwort für einen Logon, auch password. |
PDAIL |
Public Dial up Intenet Access List: eine Liste mit Internet-Providern auf der ganzen Welt. Da
diese Liste etwas veraltet ist, hat es den Anschein, daß die PDAIL
nicht mehr gepflegt wird. |
PGP |
Pretty Good Privacy (nette, gute Privatsphäre): Verschlüsselungsprogramm
von Friedrich Zimmermann. Diese Verschlüsselungsprogramm zu knacken,
würde beim gegenwärtigen Stand der Technik mehrere Billionen Jahrmillionen
(!) dauern. |
PING |
Packet INternet Groper (Paktorientierter Internet-Taster):Internet-Dienst, der es erlaubt, per Echo-Anfrage
festzustellen, ob ein Host verbindungsbereit ist. |
PIP |
Periodic Informational Posting: regelmäßig in den Newsgroups erscheinende Artikel, die schon lang in den verschiedenen
Gruppen diskutierte Fragen beantworten. Diese Artikel werden auch
FAQs (Frequently Asked Questions) genannt. |
POP3-Server |
Point of Presence: Programm, das die Postfächer organisiert, in
denen man bei seinem Provider e-mail empfängt. |
Port |
Eine 16 Bit-Zahl, die Internet-Dienste charkterisiert. Manchmal muß
man sie bei Telnet-Diensten angeben. |
Posten |
Das Versenden eines Artikels an den Newsserver im Usenet. |
Postmaster |
Die Person, die in einem Netz für die e-mail-Organisation verantwortlich ist, die auch
Fragen nach Benutzern und so weiter beantwortet. |
PPP |
Point-to-Point Protocol: Protokoll für serielle Einwahlverbindungen.
Sicherer als SLIP und besser für Übertragungen geeignet. |
Protokoll |
Sammlung von Regeln oder Konventionen und ihre Übermittlungsart
zwischen zwei Computern. Protokolle beschreiben also die Datenformate
und die Art der Übermittlung zwischen Kommunikationspartnern. Unterschiedlich
von Netzwerk zu Netzwerk,
einheitlich im Internet. |
Provider |
Firma, die ihren Kunden den Zugang zum Internet verkauft. |
Proxy-Server |
Programm auf dem Computer des Providers, das mit Firewalls
versehen ist und sich um Logon, Benutzer-Identifizierung etc. Kümmert.
Proxy-Server stellen oft auch Speicherkapazität zur Verfügung, aus
der häufig abgerufene WWW-Seiten schneller übertragen werden. |
PSN |
Packet Switch Node: ein Computer, dessen Aufgabe die Annahme, Verteilung
oder Weiterleitung eines Paketes beim Packet Switching ist. |